DK-Hypnose                     nach Friedbert Becker

 Was bedeutet DK-Verfahren?


Das DK-Verfahren ist eine ganz außergewöhnliche, wohl die unkomplizierteste und effektivste Art und Weise menschliche Störungen jeglicher Art zu verbessern bzw. zu harmonisieren.

DK bedeutet direkte Kommunikation mit dem Unbewussten, d.h. bei diesem Verfahren wird das „Unbewusste“ des Klienten auf direktem Weg angesprochen. Einzig und allein führt bei diesem Verfahren nur der Klient Regie und das ohne Entspannungstechniken bzw. Tranceinduktionen

ohne Suggestionszwang.

Was ist das Besondere am DK-Verfahren?

Der Klient muss im Vergleich zur herkömmlichen Hypnose weder entspanneenn können noch muß er komplizierte Visualisierungstechniken beherrschen. Durch die gezielten Fragen des DK-Anwenders geht der Klient automatisch in einen selbsterzeugten Trancezustand und reguliert diesen.

 

Ihre Vorteile:
Enorme Zeitersparnis Durch das Wegfallen der Tranceeinleitung minimiert sich die Zeit auf das Wesentliche
Kostenersparnis zur herkömmlichen Hypnose da weniger Zeit beansprucht wird, ergibt sich folglich eine Kosteneinsparung.
Wirkt auch bei sogenannten hypnoseresistenten Klienten Der Klient muss nicht in Trance gehen und sich auch nicht 
entspannen, um dauerhaft seine Ziele zu erreichen.
Das Unbewusste des Klienten bestimmt den Kurs
Der Weg, um eine Harmonisierung herbeizuführen, wird einzig und alleine vom Klienten vorgegeben. 

 

 

DK (Direkte Kommunikation) ist ein Gespräch, das dem Zuhörer/Gesprächspartner verborgene Intentionen bewusst macht, Erinnerungslücken schließt und das Denken ordnet und harmonisiert. 

 

Was unterscheidet das DK-Verfahren von einer Therapie?

 

Ich möchte es an Hand eines praktischen Beispiel erläutern. Nehmen wir an Frau M. leidet unter Angstzuständen die ein Ausmaß annehmen, dass sie Hilfe bei einem Spezialisten sucht. Dies könnte zunächst ein Arzt sein. Im besten Fall wird er ihr ein Mittel verschreiben, Benzodiazepine oder Antidepressiva. Wahrscheinlich wird er sie zu einem Psychotherapeuten überweisen. Was wird dieser Psychotherapeut tun? Er wird versuchen diese Angst zu katalogisieren und eine bestimmte Diagnose stellen. Darauf hin wird er einen Therapieplan entwerfen, der sehr verschiedene Maßnahmen enthalten kann, vom Autogenen Training bis hin zur Verhaltenstherapie. Medikamente wahrscheinlich mit eingeschlossen. Sollte sich bei der Anamnese herausstellen, dass die Angst von Frau M. mit einem traumatischen Erlebnis in Verbindung steht, vermehren sich die möglichen Krankheitsbilder um ein vielfaches. Je nach Qualifikation des Therapeuten steht Frau M. der Weg nun offen für eine Monate mitunter sogar jahrelangen Therapie.

Sollte Frau M. jedoch das Glück beschieden sein, auf einen Menschen zu treffen (vielleicht auf Sie?), der das DK-Verfahren verstanden hat und richtig anzuwenden weiß, wird die ganze Sache wahrscheinlich folgendermaßen aussehen.

 

Unser DK Spezialist wird sich die Geschichte von Frau M. aufmerksam anhören und sie im entscheidenden Moment auffordern in die Situation zu gehen, mit der die Angst aufzulösen ist. Er wird dies ohne Hypnoseinduktion oder irgendwelcher speziellen Entspannungstechniken tun. Gerade das macht das DK-Verfahren so wertvoll. Warum, darauf kommen wir später noch. Dann wird er ein paar sehr spezielle Fragen stellen und Vorschläge unterbreiten, die sich aus der Situation ergeben. Das ganze Gespräch wird zwischen 1,5 und (selten) 5 Stunden dauern (in sehr seltenen Fällen etwas länger) und Frau M. wird sich freudestrahlend verabschieden.